Wie kommt man als Informatikerin zum Coaching?
Die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird: „Wie kommt man als Informatikerin zum Coaching?“
Die Antwort ist einfacher, als man denkt.
25 Jahre Softwareentwicklung
Ich habe in meiner Karriere nahezu jede Facette der IT kennengelernt: Von der Einzelkämpferin im kleinen Startup bis zur Coach-Begleitung in der agilen Transformation großer Konzerne.
Und dabei habe ich eines gelernt: Die größten Probleme sind selten technischer Natur.
Der Wendepunkt
Es war ein bestimmtes Projekt, in dem mir klar wurde, dass die eigentlichen Blockaden nie im Code lagen. Sie lagen in der Kommunikation, in den unausgesprochenen Erwartungen, in der Angst vor Veränderung.
Methoden allein lösen diese Probleme nicht. Dafür braucht es etwas anderes: Die Fähigkeit, Dynamiken zu erkennen und zu verändern.
Warum meine technische Expertise zählt
Als Coach mit technischem Hintergrund muss ich mir die Welt meiner Klienten nicht erklären lassen. Ich kenne den Druck von Release-Zyklen. Ich weiß, was ein Merge-Konflikt im Team auslösen kann. Ich verstehe die Spannung zwischen technischer Perfektion und Business-Druck.
Und genau das schafft Vertrauen.