Remote-Coaching: Funktioniert das wirklich?
Seit Jahren begleite ich Teams remote. Und die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird: „Funktioniert das wirklich?“
Die kurze Antwort: Ja. Die längere: Es kommt darauf an, wie man es macht.
Die Herausforderungen
Remote-Coaching hat tatsächlich besondere Herausforderungen:
- Nonverbale Signale sind schwerer zu lesen
- Die technische Infrastruktur muss stimmen
- Die Aufmerksamkeit ist leichter abgelenkt
Aber: Remote hat auch Vorteile
- Teilnehmende sind in ihrer gewohnten Umgebung
- Hürden für die Teilnahme sinken
- Flexibilität in der Terminplanung
Was ich anders mache
Im Remote-Setting setze ich auf:
- Kürzere, dafür intensivere Einheiten
- Mehr visuelle Methoden (Whiteboards, Miro)
- Gezielte Check-ins zu Beginn jeder Session
- Asynchrone Begleitung zwischen den Terminen
Mein Fazit
Remote-Coaching ist kein Ersatz für Präsenz – es ist eine eigene Disziplin. Mit den richtigen Formaten und der richtigen Haltung kann es genauso wirksam sein.